Von Cornelia Rother, 2007



Es hat etwas seltsames mit dem Wissen. Was wir wissen und warum wir es wissen ist nicht immer gleich offensichtlich, nicht einmal für uns selber. Hin und wieder spielt uns da das Wollen einen Streich. Also was wollen wir wissen und was nicht, manches vernachlässigen wir gerne - oder was wird uns an Wissen vorenthalten, unbewusst, gar bewusst? So manches mal ist es nun ausgerechnet das Eigentliche was wir nicht Wissen – nur wir wissen auch das nicht.

Beispielsweise arbeiten sich Kohorten von Schülern durch 500 Seiten Goethes „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, verfolgen die Faustischen Aufführungen an unseren Stadttheater wie in einer Zeitschleife á la „Und täglich grüßt das Murmeltier“; und so vollkommen ausgeblendet bleibt aus unserem Wissen, dass Goethe sich leidenschaftlich mit dem Islam auseinander gesetzt hat.

Närrisch, dass jeder in seinem Falle
Seine besondere Meinung preist!
Wenn I s l a m Gott ergeben heißt,
In Islam leben und sterben wir alle!

(West-Östlicher Diwan, Buch der Sprüche, Goethe)

Haben wir das in der Deutschstunde verschlafen, oder hat man uns das vorenthalten?

Titelseite von Goethes West-östlicher Diwan Originalausgabe von 1819

Goethes Achtung für die Juden als das Volk, welches die Bibel, und für die Araber als das Volk, welches den Koran hervorgebracht haben, bleiben weitgehend aus dem Gedächtnis ausgeblendet. Aber wäre das nicht ein Beitrag, der der Konfrontation zwischen Orient und Okzident, zwischen Christentum und Islam, zwischen Terror und Tourismus eine neue geistige Komponente geben würde? Ein neuer Weg sich dem Weltgeschehen zu stellen und es zu begreifen? Vielleicht würden wir ja schließlich auch mehr Wissen, nicht ein mehr von Fakten sondern ein mehr vom Wesentlichen.
یوهان ولفگانگ گوته (persisch: Johann Wolfgang von Goethe) schrieb seinen „West - Östlichen Diwan“ zu Anfang des 19.Jh. (Veröffentlichung 1819). Der Titel ist eine Verkürzung der arabischen Version »ad-Diwân asch-scharqî lil Mu'allif al-gharbî«, was wörtlich übersetzt »Der östliche Diwan des westlichen Verfassers« bedeutet. In der historischen und gegenwärtigen Rezeption muss man nach einer angemessenen Würdigung dieses bedeuten-
den Werks Goethes suchen. Hochstilisiert als deutscher Nationaldichter und -denker ist offensichtlich kein Platz für eine Dimension des Denkens und Wissens das dem seit Bismarcks Zeiten konstruierten Goethe Image diametral entgegensteht.

Diwan von Hafis Miniaturmalerei, Persien 1585

Goethe beschäftigte sich schon früh, zu Zeiten seines Studiums in Straßburg (1771–1772), mit der orientalischen Kultur, Geschichte und Religion. 1772 schrieb er ein Gegendrama zu Voltaires "Mahomet ou le fanatism" (1683, Mahomet oder der Fanatismus) von dem jedoch nur Bruchstücke ehalten sind. Zur vollen Entfaltung kam Goethes Auseinandersetzung mit der orientalische Welt jedoch durch die Gedichtsammlung „Diwan“, ein Werk des persischen Dichters Chadjeh Schams ed-din Mohammad (Hafis).

1812 übersetzte Joseph von Hammer-Purgstall den „Diwan“ vollständig ins Deutsche. Die Sammlung enthält 500 Ghaselen, eine traditionelle Form der persischen Poesie. Goethe erwähnte das Werk in seinem Tagebuch erstmals am 7. Juni 1814. Vierzehn Tage später verfasste er das erste Gedicht des späteren West – Östlichen Diwans „Erschaffen und Beleben“. „Ich musste mich... produktiv verhalten, weil ich sonst vor der mächtigen Erscheinung (gemeint:Hafis) nicht hätte bestehen können“ kommentiert ein Jahr später der 66 jährige Goethe.

Hafis selbst hatte seine Gedichte nicht gesammelt und in einer Werkausgabe (persisch: Diwan) herausgegeben. Darum kümmerte sich nach Hafis Tod sein Freund Mohammad Golandam. Die chronologische Entstehung der Gedichte kann leider nicht nachvollzogen werden, da der Freund die Ghaselen nach Alphabet ordnete.
Über das Leben von Hafis ist nur wenig bekannt. Er wurde um 1320 in Shiraz (die heutige Hauptstadt der Provinz Fars, im Süd-Westen von Persien) geboren und starb dort vermutlich im Alter von 69 Jahren. Er gilt noch heute als einer der bedeutensten persischen Dichter und Mystiker.

Der Vater, ein Kohlenhändler, starb früh und hinterließ der Familie hohe Schulden. Hafis erlernte das Bäckerhandwerk, doch schon in jungen Jahren begeisterte er sich für die persische und arabische Poesie, und erhielt eine theologische Ausbildung. Der Legende zu Folge kannte er mit 8 Jahren den Koran auswendig, was ihm später den Ehrentitel Hafis „der (den Koran im Gedächtnis) bewahrende“ einbrachte. Durch seine frühe Lyrik gewann er bald an Bekanntheit. Hafis war Hofdichter, gehörte einem Sufi(Derwisch)-Orden an und war zeitweise auch Koranlehrer.
Hafis Lyrik der Ghaselen behandelt die sinnlichen Genüsse der Liebe, dem Wein und der Schönheiten der Natur. Der Wein ebenso wie die Liebe ist ihm dabei häufig Symbol mystischer „Trunkenheit“ und die Hingabe zu Gott.

Der Weise hat im Glanz des Weins
Verborgenes erkannt
Denn es wird Jedermanns Natur
Durch diese Perl erkannt
Den Wert der Rose hat allein
die Nachtigall erkannt.
Nicht jeder, der ein Blättchen liest,
Hat auch den Sinn erkannt.
Die beiden Welten bracht ich dar
Dem vielerfahrnen Herz;
Es hat nur deiner Liebe Wert,
den Rest für nichts erkannt.
Die Rose und den Wein verkehrt
Durchs Anschaun in Rubin,
Wer nur den wahren Wert des Hauchs
Der Seligkeit erkannt.
(Diwan, Hafis)

Mit seiner Dichtung schuf Hafis auch ein mystisches Gegenbild zu einer heuchlerischen und machtbeses-senen Umwelt. Er strebte nach geistiger Freiheit und jede Art von Dogmatismus war ihm zuwider, gegen Selbstsucht, Engstirnigkeit und Opportunismus bezog er mit scharfer Kritik und beißenden Spott deutlich Stellung.

Der Märchenerzähler Gemälde von Anselm Feuerbach, 1866. Der Märchenerzähler ist Hafis

Jene Mahner die auf Kanzeln
sich gebärden mit Gepränge,
Handeln anders im Geheimen,
als sie reden vor der Menge.

Ein Problem bedrängt mich, fragen
will ich danach die Gelehrten;
Warum jene nie bereuen,
die befehlen Reu so strenge?

Scheint es doch als ob sie selber,
an den Tag des Rechts nicht glauben,
Die im Recht statt es zu wahren,
schlagen über alle Stränge.
(Diwan, Hafis)

Auch wenn dem Prediger der Stadt
nicht leicht fällt das Gedächtnis:
Solang er Heuchelei und Falschheit übt,
wird er kein Muselmann!
Lerne zechen und sei barmherzig,
denn unvollkommen ist die Kreatur,
die nicht Wein trinkt,
um sich zum Menschen zu vollenden.
O Herz, sei frohgemut,
kein Diw (Dämon) macht sich zum Salomon
mit Betrug und List!
(Diwan, Hafis)

Khwaja Shams al din Muhammad Niederschrift eines Gedichtes von Hafiz, 1549

Um so mutiger waren Hafis Stellungnahmen, da er unter sehr konfliktreichen, politischen Verhältnissen lebte. Häufiger Machtwechsel gewalttätiger Despoten begleiteten sein Leben. Künstler, Dichter und Philosophen wurden wegen ihres vorausschauenden, fortschrittlichen Denkens gefoltert, verbrannt, enthauptet oder auf andere Weise hingerichtet. Hafis selbst verlor mehrmals seine Stellung als Hofdichter. Unter Schah Schodja klagte man ihn als Ketzer an und religiöse Eiferer erwirkten eine Fatwa gegen ihn. Schließlich musste Hafis seine Heimatstadt verlassen und für einige Zeit im Exil leben.
Hafis Werk ist geprägt von Bilderreichtum und thematisiert das Ineinandergreifen von Alltag und Ewigkeit. Das war auch Goethes Anliegen. Der „Diwan“ gab ihm Zuflucht und Trost zugleich, ein Weg die kriegerische Realität Europas zu Beginn des 19ten Jahrhunderts zu verlassen, und in die Welt des Weltenbürgers Goethe einzutauchen, in der noch Maßstäbe für Humanität erkennbar waren. Hafis und Goethes Wissen berührt sich in der Betrachtung der materiellen Welt und des menschlichen Daseins. “Goethe fand in Hafis über Jahrhunderte hinweg einen Mann, der, wie er selbst, nicht zwischen einer sinnlichen und übersinnlichen Welt trennte und sich zwischen beiden hin und her bewegte, sondern der beide in eins zu leben verstand.“
Nach Hafis ist die irdische, vergängliche Welt eitel und verkrustet, kaum vorstellbar für den Menschen. Die Welt und ihre Güter haben nicht nur keinen festen Bestand, sondern ziehen stets Sorge und Unannehmlichkeiten nach sich. Nur die Liebe kann den nach dem „Ursprung sehnsüchtigen Menschen“ retten. Sie allein bewältigt die „materiell gewordene und verfestigte Unweisheit“. Die Distanz der Dichter zu ihrer eigenen Weltanschauung, und das Wissen um diese Liebe gestattet beiden Hafis wie Goethe gleichzeitig dem Leben und dem Menschen in seiner materiellen Welt keine totale Absage zu erteilen. Die universale Seele der beiden Weltenbürgeren lässt sich eben nur nicht von ihr, der materiellen Welt, überlisten:

“Jene garstige Vettel,
Die buhlerische, Welt heißt man sie,
Mich hat sie betrogen
Wie die übrigen alle.
Glaube nahm sie mir weg,
Dann die Hofffiung,
Nun wollte sie
An die Liebe,
Da riß ich aus. […]
(West-Östlicher Diwan, Goethe)

"Wie kann ich denn Verzicht auf Liebe
Und auf den Schenken tun?
Ich tat wohl hundertmal schon Buß,
Nun will ich nichts mehr tun.
[...]
Es sprach zu mir im Spott der Ratsherr,
verboten ist der Wein!
Glaubst Du, so sprach ich, jedem Esel
soll ich Gefallen tun?"
(Diwan, Hafis)

Die Eltern von Goethe Johann Caspar Goethe und Ehefrau, 1779

Auch Goethe lebte in einer politisch angespannte Zeit in Europa, in der nationalistisch-geprägte und fanatische Gegensätze aufeinander trafen: Am 30. März 1814 war Paris eingenommen und am 11. April Napoleon nach Elba verwiesen worden, am 30. Mai hatte man den Friedensvertrag von Paris unterzeichnet. Im November begaben sich rund 200 regierenden und entthronten Fürsten fast aller Länder Europas nach Wien. Mit dem „Wiener Kongress“ began das Schachern der verschiedensten Interessen um die Neuordnung Europas nach der Nie­derlage des napoleonischen Frankreichs. Am Weihnachtstag des selben Jahres schrieb Goethe:

Nord und West und Süd zersplittern;
Throne bersten, Reiche zittern,
Flüchte du, im reinen Osten
Patriarchenluft zu kosten.
...
Dort im Reinen und im Rechten
Will ich menschlichen Geschlechten
In des Ursprungs Tiefe dringen,
Wo sie noch von Gott empfingen
Himmelslehr´ in Erdensprachen
Und sich nicht den Kopf zerbrachen.
(West-östlicher Diwan, Goethe)

Goethes Schwester Cornelia Schlosser, geb. Goethe, Zeichnung von Johann Ludwig Ernst Morgenstern um 1770

So wie die Dichter der klassisch-literarischen Epoche Persiens zu einer religionsübergreifenden Totalität der Liebe neigten, so handelt und denkt der hochgesinnte Geist global und universell, weil Grenzen nur Ein­schränkungen zur Folge haben. „Das, was Goethe suchte und bei Hafis, in der persischen Lyrik des 14. Jahrhunderts, fand, das war das Hingegebensein an das Leben, an das Menschliche, auch an das Allzu­menschliche - und zugleich die heitere Deutung solchen Menschseins, die innere Freiheit, sich im Scherz und Ernst über sich selbst zu erheben: die Fähigkeit zur ironischen Distanz.“
Der Koran war für Goethe ein Buch „das uns, so oft wir auch daran gehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt.“ Später dichtete er dazu:

Ob der Koran von Ewigkeit sei,
Danach frag' ich nicht.
Ob der Koran geschaffen sei,
Das weiß ich nicht.
Dass er das Buch der Bücher sei,
Glaub ich aus Mosleminenpflicht.
Dass aber der Wein von Ewigkeit sei,
Daran zweifl' ich nicht;
Oder dass er vor den Engeln geschaffen sei,
Ist vielleicht auch kein Gedicht.
Der Trinkende, wie es auch immer sei,
Blickt Gott frischer ins Angesicht.
(West-östliches Diwan, Goethe)


Goethe von Andy Warhol

Goethes Haltung zur christlichen Religion war Zeit seines Lebens geprägt von der Freiheit des „persönlichen Gefühls“ zu diesem Gegenstand. Orthodoxer christlichen Dogmatismus war ihm zuwider. Entsprechend klar formulierte er ,,es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche". Auch das Kreuz als Symbol des Christentums war ihm suspekt ,,Mir willst du zum Gotte machen solch ein Jammerbild am Holze!". Viele theologische Aspekte des Islams entsprachen eher seinem Glauben als die christliche Lehre. 1816 schrieb er ,,Der Dichter ... lehnt den Verdacht nicht ab, dass er selbst ein Muselmann sei" und 1820: „Weiter kann ich nichts sagen, als dass ich hier mich im Islam zu halten suche.“
Sein Verhältnis zum Umgang der Christenheit mit ihrem religiösen Regelwerk brachte Goethe im Diwan auch überaus ironisch zu Papier:

Vom Himmel steigend Jesus bracht'
Des Evangeliums ewige Schrift,
Den Jüngern las er sie Tag und Nacht,
Ein göttlich Wort, es wirkt und trifft.

Er stieg zurück, nahm's wieder mit;
Sie aber hatten's gut gefühlt,
Und jeder schrieb, so Schritt für Schritt,
Wie er's in seinem Sinn behielt,

Verschieden. Es hat nichts zu bedeuten:
Sie hatten nicht gleiche Fähigkeiten;
Doch damit können sich die Christen
Bis zu dem Jüngsten Tage fristen.
(West-Östlicher Diwan, Evangelien, Goethe)

Marianne von Willemer Gemälde von Jacob de Lose, 1809

Da sind Goethe und Hafis einer Meinung: die Liebe ist der Weg Schuld und Versagen zu überwinden. Sie ist dem Menschen in all seinen Zwängen sowie Notwendigkeiten Kraft, Schutz und Trunkenheit zugleich. Sie ist die Hingabe und das Bejahen dieser Welt trotz der Unmöglichkeit den Schmerz auszuschließen. Die Liebe ist das Spiegelbild der größeren Liebe zu Gott, das meint: in unserem Sein und Dasein einen Sinn finden zu können.
Dabei meinen beide Dichter nicht nur die Liebe zu Gott, sondern auch die irdischen Liebe. Diese Liebe, die sich nicht um ein transzendentes Numinoses schert, die ihr Verlangen an einen Menschen aus Fleisch und Blut richtet.

Vernimm, dass ohne die Lieb´ die Welt,
Für Seelen keinen Zauber hat,
Und dass, wer nicht so denkt und fühlt,
Fürwahr gar keine Seele hat.
(Diwan, Hafis)

Hafis Denkmal in Weimar

Vermutlich ließ Goethe sich für seine Figur Suleika von der Liebe zu einer Frau inspirieren. In den Jahren 1814 und 1815 begegnete er Marianne von Willemer, der Gattin eines österreichischen Bankiers. Mit ihr unterhielt er einen regen Briefwechsel. Auszüge daraus finden sich in der Wechselrede zwischen Suleika und Hatem wieder im(„Buch Suleika“ - West -Östlicher Diwan).
Schließlich war sie die einzige Mitautorin Goethes – von der wir wissen - denn Goethe fügte dem „Diwan“ drei Gedichte von Marianne hinzu, wie erst postum bekannt wurde. „Hochbeglückt in deiner Liebe“ (Titel im Buch Suleika: „Suleika“) „Was bedeutet die Bewegung“ („Ostwind“) „Ach, um deine feuchten Schwingen“ (Titel im Buch Suleika: „Westwind“)

Hafis Dichtung hat Goethe nicht nur inspiriert, vielmehr hat er eine verwandte Seele gefunden, mit der er einen Dialog begann. Die Grenzenlosigkeit der Weltenbürger umspannt 500 Jahre, denn trotz menschlicher Metamorphosen treiben die Urgedanken der Menschen immer wieder neu Knospen. Hafis hat Goethe geantwortet. 1995 ehrte Schaikh 'Abdalqadir Al-Murabit in Weimar Goethe, in dem er ihn posthum zum Muslim erklärte: „Im Lichte seiner überwältigenden Bestätigung des Propheten möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben! Soll er bei den Muslimen von nun an bekannt sein als Mohammad Johann Wolfgang von Goethe."

Goethes „West-Östlicher Diwan“ wurden in die islamischen Sprachen übersetzt und im Orient veröffentlicht. Am 12. Juli 2000 weihten auf Einladung der Deutschen UNESCO-Kommission der Staatspräsident der Islamischen Republik Iran, Mohammad Khatami und der Bundespräsident Johannes Rau in Gegenwart des Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Dr. Bernhard Vogel, das Hafis-Goethe Denkmal auf dem Beethovenplatz in Weimar ein.

"Gottes ist der Orient, Gottes ist der Okzident
Nord und südliches Gelände, ruht im Frieden seiner Hände.
er, der einzige gerechte, will für jedermann das Rechte.
sei von seinen hundert Namen, dieser hoch gelobet. Amen."
(West-Östlicher Diwan, Goethe, „Buch des Sängers“ zum Gedicht
„Im Atemholen sind zweierlei Gnaden“ Bezug auf Sure 2:115 des Koran)


Wissen als Wahrheit nützt nichts, Wissen als Erfahrung überzeugt ... es hat etwas seltsames mit dem Wissen.

Quellen

http://www.ibn-rushd.org/forum/Goethe.htm
http://www.eslam.de/begriffe/g/goethe.htm
http://www.fro.at/sendungen/islam/Hafis.htm
http://www.iranair.at
http://mats.gmd.de/~unesco/weimar/index.html
http://persia.parlaris.com/ftopic12.html
http://hahn-husum.homepage.t-online.de/Diwan.htm
http://gutenberg.spiegel.de/autoren/hafis.htm
http://www.mahmood-falaki.com/Deutsch/Essay.html
http://www.hafizonlove.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Hafes
http://www.hafizofshiraz.com
http://mats.gmd.de/~unesco/weimar/
http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/diwan/index.htm
http://www.deutsche-liebeslyrik.de/hafis/hafis.htm